Hinsichtlich der Fähigkeit des Islams dieser wissenschaftlichen Entwicklung zu begegnen, sagt Seine Eminenz : „Der Islam hat schon immer wissenschaftliche Entdeckungen seit seiner Verbreitung gemacht. Der Islam ist es, der die menschliche Kultur über hunderte von Jahren beeinflusst hat.“
Mehr noch, der Islam gab dem Westen die wissenschaftlichen Grundkenntnisse, dass das Experimentieren als Quelle des Wissens dient. Die Griechen, von Plato bis Aristoteles, dachten, dass Betrachtung/Nachsinnen die Quelle des Wissens ist. Der Islam kam plötzlich dazu, durch den Heiligen Koran und die muslimischen Denker, das Experimentieren auf die gleiche Höhe mit dem Nachdenken als Quellen der Energie.
Diese Bewegung des Experimentierens (Forschen), als Quelle des Wissens, erlaubte dem Westen das zu erreichen, was er bis jetzt im Entdecken von Dingen und den Fakten des Lebens erreicht hat. Wir haben gesehen, wie die muslimischen Gelehrten, wie z.B. Ibn Sina, Ibn Nafis, Jaber Bin Hayan und andere, für eine lange Zeit in der Lage waren, den Westen mit den Erkenntnissen und den Fakten, die sie entdeckten, zu versorgen.
Es gibt etwas Besonderes am Islam. Der Islam betrachtet den Verstand als Basis der Verantwortlichkeit und die Basis von klaren Gedanken. Der Islam wollte schon immer den Glauben durch den Verstand wachsen lassen. Demzufolge akzeptiert der Islam keine Nachahmung im Glauben.
Wenn diese Fatwa als einzigartig betrachtet wird, und das nicht nur in der islamischen Welt, sondern auch der christlichen Welt und wenn es zur gleichen Zeit ein Schock darstellte zu dem, was bekannt war, sagt der Sayyed dazu: „Das Problem ist nicht, ob diese Fatwa dem widerspricht, was bekannt ist oder nicht, aber die Frage ist: Ist es aus juristischer Sicht richtig?“. Ich sage nicht, dass ich unfehlbar bin; Ich sage nur, dass in dieser Streitfrage diskutiert werden könnte. Ehrlich gesagt ist meine Rechtsprechung (Regelung) der Diskussion freigegeben. Und wenn mir Beweise vorliegen, dass ich falsch liege, dann werde ich einfach meine Regelung ändern.
Es ist nicht eine Frage der subjektiven Meinung, eben soviel ist es eine objektiven, und wie sehr es mit der Wahrheit einhergeht.
Der Papst und andere religiöse Autoritäten haben das Klonen verboten, denn sie haben nur die negativen moralischen Konsequenzen betrachtet. Fakt ist, dass ich die moralische Seite für eine positive oder negative Rechtsprechung nicht betrachtet habe, aber ich habe die Angelegenheit durch die Natur von ihren objektiven Elementen studiert.
Über die Bedenken, die er hatte, als er die Frage des Klonens studierte, präsentierte der Sayyed seine Meinung in Übereinstimmung mit dem, was er in seinen Studien erreicht hatte. Dies tat er aber ohne zugleich für dem Dialog und der Diskussion ein Ende zu setzen. Die erscheint sehr klar in seiner Aussage: „Ich habe keine Angst vor den gegnerischen Stellungen zu meiner Meinung, denn ich glaube, dass eine Person das sagen sollte, was sie glaubt, ungeachtet der negativen Reaktionen, die er dadurch erntet.
Als letztes, dies ist meine Meinung und ich bin nicht unfehlbar. Dies ist das, was ich mit meinen Nachforschungen erreicht habe. Wenn es darüber hinaus andere Meinungen gibt, bin ich für Diskussionen darüber bereit. Wenn ich entdecke, dass ich falsch lag, dann habe ich den Mut, das auch zuzugeben.
Zu den Bedrohungen, die eventuell aus dem Klonen in der Zukunft erfolgen könnten, hatte ich meine Bedenken darüber, als ich meine Sicht darstellte. Dies bedeutet, wir müssen noch sehr viel studieren, um die positiven und negativen Aspekte festzulegen. Und demzufolge daraus passendere Fatwas zu erlassen.Weiter...