Der generelle Standpunkt gegenüber dem Klonen
Das Klonen ist zu einem kontroversen Sachverhalt geworden, nicht nur unter den Wissenschaftlern und religiösen Autoritäten, sondern er dehnte sich so weit aus, dass es einen Stand erreicht, indem welche das Klonen befürworten und die Anderen es ablehnen.
Zu der Zeit, zu der es von den meisten Ländern abgelehnt wurde, traf es in Quebec, einer kanadischen Provinz, auf großes Interesse. Seine Eminenz kommentierte dies: „Zu der Zeit, als die meisten Länder entschieden haben, dass Klonen von Menschen zu verhindern, beobachten wir, dass Amerika es kürzlich, unter bestimmten Bedingungen, erlaubt hat. Dementsprechend, während ich auch dringend darauf bestehe, dass wir jeden Missbrauch in dieser Wissenschaft verhindern müssen, muss ich sagen, dass wir es nicht als Katastrophe betrachten dürfen. Wenn negative Konsequenzen daraus entstehen, dann müssen wir uns damit konfrontieren und sie verhindern oder deren Gefahren verringern.
Darüberhinaus beobachten wir, wie Seine Eminenz die Wichtigkeit der Wissenschaften und seiner Rolle in allen Feldern des Lebens versichert, in denen Nachteile vermieden werden sollen. Er sagt: „Ich glaube nicht, dass die Nachteile des Klonens uns erlauben, die Hauptvorteile, die wir zugleich dadurch erhalten, zu ignorieren.
Zum Beispiel hat die Erfindung des Dynamits, trotz dessen Zerstörungskraft, der Menschheit sehr viel gebracht. Gleichfalls hat die Atomenergie den Menschen die meisten friedlichen Errungenschaften ermöglicht, trotz seiner zerstörerischen Kräfte, welche die Menschheit bis jetzt nicht nutzen darf. Nur einmal in Japan wurden sie eingesetzt. Später wurde dieses aufgrund der katastrophalen Effekte auf die Menschen nie wieder eingesetzt.
Ich möchte ein Hinweis darauf geben, dass die Welt, in der wir leben, eine begrenzte Welt ist und jeder Vorteil, den wir von einer Erfindung erhalten, wird meistens von einem Nachteil begleitet. Und andersherum genauso. Bei genauer Betrachtung bedeutet das, wenn wir durch die Nachteile von irgendeinem Phänomen oder einer Erfindung beunruhigt sind, sollten wir uns von jeglichen Erfindungen fern halten, denn diese neue Erfindung hat Nachteile wie auch Vorteile in sich.
Wir müssen der Wissenschaft erlauben, dass sie sich frei bewegen darf, um dadurch der Menschheit die besten Vorteile zu bieten. Wir müssen unser bestes versuchen, nicht nur den Menschen zu lehren, wie sie von Vorteilen der Entwicklung der Wissenschaft profitieren können, sondern auch solch eine Bildung Teil des Lehrplanes (Bildungsplanes) wie in jedem anderen Lehrgang zu machen.
Seine Eminenz zeigt einem wichtigen Punkt Beachtung. Er sagt, dass Wissenschaft nicht, wie manche andeuten, die vorherrschenden Konzepte bedroht, an die die Menschheit glaubt. Er ruft dazu auf, einen wagemutigen Versuch zu unternehmen und darauf zu verzichten, was vertraut ist und der Wissenschaft und der intellektuellen Bewegung zu folgen.
Seine Eminenz kommentiert seine Aussage so: „Ich denke nicht, dass das Ausbrechen aus dem Vertrauten (Bekannten) ein menschliches Unglück darstellt. Da der menschliche Verstand in einer fortwährenden Entwicklung ist, sollte die Person mit vertrauten Gedanken sich selbst mit allen möglichen intellektuellen Waffen bewaffnen, um der Bewegung des Denkens zu folgen. Um damit die Nachteile zu erforschen oder um das zu entdecken, bei dem er dachte, dass es falsch war. Weiter...