Rechtsprechung über medizinische Angelegenheiten

Übersetz von Hussein und Nessrine G.


F: Ist es für einen Doktor (der Medizin) erlaubt, die Schweigepflicht zu brechen?

 

Wenn ein Patient seinem Arzt seine Geheimnisse anvertraut, dann müssen diese Geheimnisse genauso so wie Geld aufbewahrt werden. Wahrscheinlich ist das Geheimnis aufzubewahren viel wichtiger, als das Aufbewahren von Geld, denn die Aufdeckung kann zu enormen negativen Auswirkungen für den Geheimnisgeber führen.

 

Von einigen Traditionen wurde berichtet, dass das Geheimnis eines Treffens nicht missbraucht werden darf, und niemanden ist es erlaubt das ihm anvertraute Geheimnis aufzudecken, sofern es nicht zu seinem eigenem Guten ist.

 

Wir können sagen, wenn ein Patient seinem Arzt ein Geheimnis erzählt, welches seinem gesundheitlichen Zustand zu Gute kommt, voraussetzend dass der Arzt niemandem dieses Geheimnis aufdeckt, dann ist es dem Arzt nicht erlaubt, dieses Geheimnis aufzudecken, besonders wenn es sich dabei um einen Schaden (sei es physisch oder psychisch) handelt. Denn dieses „Verraten“ wird dann als das Aufdecken eines Schadens deines Bruders angesehen.


F: Ist es einer Frau gestattet, einen männlichen Gynäkologen aufzusuchen, der erfahrener ist, als jede andere weibliche Gynäkologin, die verfügbar wäre?

 

Wenn beide, der männliche und weibliche Gynäkologe, gleichermaßen in den medizinischen und wissenschaftlichen Fähigkeiten und Arten der Behandlung qualifiziert sind, dann ist es einer Frau nicht erlaubt, ihren Körper vor dem männlichen Arzt zu entblößen. Wenn aber der männliche Arzt milder und erfahrener in der Behandlung als jede andere weibliche Ärztin infolge seiner medizinischen Ausrüstung oder seiner milden Behandlungsart, besonders wenn die Frau Befürchtungen hat, dass gesundheitliche Schäden durch die Behandlung einer Frau entstehen, dann ist es der Patientin erlaubt, einen männlichen Arzt aufzusuchen, dies auch in Gegenwart von weiblichen Ärzten. Dies wurde festgelegt nach einer Tradition, die dieses betrifft, wodurch Frauen autorisiert werden, sich durch einen männlichen Arzt behandeln lassen, wenn er milder und erfahrener n der Behandlung ist. Dies wurde ebenso von Imam Muhammad al Baqir (a.s.) wie durch Abu Hamza al Thamali überliefert, welcher sagte: „Ich fragte den Imam, ob ein männlicher Arzt, der milder in der Behandlung von Frauen ist als eine weibliche Ärztin, den Körper einer muslimischen Frau behandeln kann, welcher durch Schaden leidet wie z.B. Brüche und Verletzungen in Körperteilen, die Tabu sind? Der Imam (a.s.) sagte: „Nur wenn ein männlicher Arzt notwendig ist.“

 

Der zweite Märtyrer notierte diesen Bericht und andere Berichte, um daraus abzuleiten, dass in der Behandlung vernünftige, kranke Menschen sich der mildesten und erfahrensten aussuchen, um damit Beeinträchtigungen zu vermeiden. Demzufolge ist es in nur in diesem Fall erlaubt.


F: Was sind die legalen Einschränkungen und Beschränkungen, die von einem Gynäkologen eingehalten werden sollten?

Jedem Mediziner oder Gynäkologen ist es nicht erlaubt, sich die intimen Körperteile einer Frau anzusehen, es sei denn, eine dringende Behandlung ist notwendig. Was einer Frau erlaubt ist zu zeigen, ist das was für einen normalen Mann oder Mediziner erlaubt ist zu sehen. Allgemein gesagt: Einem Mann ist es nicht erlaubt, den Körper einer Frau zu betrachten, es sei denn in einem dringenden Notfall. Auf der anderen Seite ist es jedem normalen Mann oder Mediziner erlaubt, den Körper einer Frau in einem Notfall anzusehen, wie z.B. Feuer oder Ertrinken.

F: Bei der Geburt: Ist es für eine Frau erlaubt auf einen männlichen Geburtshelfer zurückzugreifen, auch wenn eine Hebamme vor Ort ist? Wie verhält es sich, wenn der männliche Geburtshelfer die Operation nur über einen Bildschirm leitet?

 

Geburt ist ähnlich wie jede Behandlung, wenn also die Frau mit Hilfe einer ausgebildeten Hebamme gebären kann und sie keine Beschädigung oder Befremdung fürchtet, dann ist es der Frau nicht erlaubt, sich einem männlichen Geburtshelfer auszusetzen. Aber es ist nur in Notfällen erlaubt, wenn eine Überwachung der Hebamme durch den Geburtshelfer während der Geburt notwendig ist.

 

F: Ist die Diagnose des Arztes, die Fasten und andere Verpflichtungen des Patienten betreffen, bindend? Wie verhält es sich, wenn der Patient Zweifel an dem Glauben und der religiösen Überzeugung des Arztes hat?

 

Wir können uns auf die Diagnose eines erfahrenen und vertrauenswürdigen Arztes, der unterscheiden kann, ob die Erkrankung ernst ist oder nicht, verlassen. Aber wenn ein Arzt nicht vertrauenswürdig ist, dann kann der Patient entscheiden, ob er sein Fasten bricht oder nicht, immer abhängig vom Grad der Erkrankung:

Wenn die Warnungen des Arztes große Ängste auslösen, dann muss der Patient sein Fasten brechen, denn das Brechen des Fastens ist bestimmt von der eventuell entstehenden Bedrohung und nicht von der aktuellen Bedrohung/Erkrankung. Andererseits, wenn die Warnungen des Arztes nicht zu größeren Schäden der Erkrankung führen, dass ist es ihm nicht erlaubt, sein Fasten zu brechen. Dieses auf der Grundlage des oben erwähnten.


F: Ist es einem Arzt erlaubt, Medikamente zu verschreiben, welche schädliche Inhaltsstoffe beinhalten, um die Schmerzen des Patienten vermutlich zu beheben?

 

Das ist erlaubt, wenn die Schmerzen des Patienten so untragbar sind, dass die Schmerzbeseitigung oberste Priorität hat, wenn der zu erwartende Schaden durch die Medizin nicht damit vergleichbar ist… Aber wenn die erwähnte Medizin großen Schaden oder Missbildungen zufügen, welche unter Umständen das Leben des Patienten gefährden, dann ist nicht zulässig.

 

F: Bei einigen Operationen, wie z.B. Einläufen oder Katheter setzen, welches immer noch umstritten zwischen den Rechtsgelehrten ist, sollte der Arzt den Regeln des Gelehrten folgen, dem er folgt oder dem des Patienten?

 

Der Arzt sollte dem Gelehrten folgen, dem er folgt, denn das, was er machen wird, ist Teil seiner Arbeit, wofür er verantwortlich ist. Zum Beispiel, wenn eine Frau – welche denen folgt, die Frauen erlauben, Körperteile anderer anzusehen- einen weiblichen Arzt aufsucht, die (aber)denen folgt, die dieses verbieten, dann ist es dem weiblichen Arzt erlaubt, diese Frau nur im Notfall behandeln. Aber wenn der weibliche Arzt den Rechtsgelehrten folgt, dessen Fatwas oder Meinungen diese Angelegenheiten nicht diskutiert haben, dann ist dem weiblichen Arzt erlaubt, diese Frau zu behandeln.


Euthanasie (Sterbehilfe)

 

F: Durch wen wird Sterbehilfe festgelegt: durch den Arzt, die religiöse Autorität oder durch den Patienten selbst?

 

Wenn mit Sterbehilfe gemeint ist, einem Patienten seine unbehebbaren Schmerzen zu lindern bzw. zu nehmen, dann ist es nicht erlaubt, denn das Leben eines Menschen zu beenden ist illegal, auch wenn es auf Sympathie oder Leid basiert ist.

 

Und wenn mit Sterbehilfe gemeint ist, dem Leben eines Patienten ein Ende zu setzen, um damit das Leben der Eltern zu erleichtern, da es absehbar ist, dass der Patient in ein paar Tagen sterben wird, dann ist es ebenso verboten, denn uns ist es nicht erlaubt, ihm das Leben zu nehmen, auch wenn nur noch eine Stunde Leben möglich ist.

 

Andererseits sieht es beim Hirntod etwas anders aus. Wenn der Patient als medizinisch tot angesehen wird und die Möglichkeit der Wiederbelebung des Hirns weniger als ein Prozent ist, dann können wir sagen, dass es keine Verpflichtung ist, den lebenserhaltenden Apparat zu benutzen.

 

Also ist es legitim, falls der betreffende Arzt entscheiden sollte, diese Apparatur zu entfernen. Es liegt ebenso in der Pflicht der Eltern, den Arzt zu autorisieren, die Operation durchzuführen, denn dem Arzt ist es nicht erlaubt, dem Leben eines Menschen ein Ende zu setzen, wenn der Patient einen Vormund hat, auf den der Arzt sich zu beziehen hat. Diese basiert auf dem Glauben, dass die Notwendigkeit, das Leben eines Patienten zu retten, nicht das Leben der Zellen beinhaltet, sondern das Leben des Menschen an sich. Diese Art von Leben, dessen der Zellen, kann verglichen werden mit dem Leben in dem Schwanz der Schlange, nachdem die Schlange getötet wurde.


F: In den beiden erwähnten Fällen; ist es dem Patienten erlaubt, den Arzt zu bitten, dass er seinem Leben ein Ende setzen soll?

 

Dem Patienten ist es nicht erlaubt, denn es ist ihm nicht erlaubt, seinem Leben ein Ende zu setzen.


F: Wie ist Ihre Meinung/Rechtsprechung bezüglich der Sezierung eines toten Körpers, ob nun für Bildungszwecke oder für die Diagnose der Todesursache?

 

Grundsätzlich ist es nicht erlaubt, den toten Körper eines Muslims zu sezieren, denn die Heiligkeit des toten Gläubigen ist keinesfalls minderwertiger als der eines Lebenden. Allah (swt) verbietet jegliche Schädigung an den Gläubigen, ob nun tot oder lebendig. Das islamische Gesetz hat Entschädigungssummen für das Abtrennen einer toten Hand, eines toten Kopfes etc festgelegt. Aber wenn das Lernen unbedingt abhängig von der Obduktion eines toten, muslimischen Körpers ist, dann wird es erlaubt.

 

Zum Beispiel, die Obduktion nach dem Tod, welche zum Erretten oder Behandeln von Menschen führt oder die Todesursache zu bestimmen, wenn bekannt ist, das der Tod keinen natürlichen Hintergrund hatte, dann ist es legal, denn dann repräsentiert es ein Interesse, welches die Heiligkeit des toten Körpers überbietet. Diese basiert auf der Grundlage von: den wichtigeren Vorteil dem weniger wichtigeren vorziehen.


F: Es wurde bemerkt, dass die Mehrheit der Meinungen, die zum Verbot der Sezierung tendieren, sich auf Traditionen beziehen, welche Verstümmelungen verbieten, (selbst den bissigsten Hund). Es ist ebenso klar, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen der jetzigen Methode der Sezierung und der Idee der Verstümmelung. Was ist Ihre Meinung dazu?

 

Einige Rechtsgelehrte glauben, dass Verstümmelung entsteht, wenn der Körper zergliedert wird, ungeachtet dessen, ob gut oder schlecht. Wobei andere denken, dass Verstümmelung ein Nebenprodukt von Folter, Rache oder Bestrafung ist, und ich tendiere dazu, diese Meinung zu übernehmen, denn ich glaube, dass Sezierung für gerechtfertigte Zwecke nicht als Verstümmelung angesehen werden kann.


F: Was ist die Meinung Eurer Eminenz der Organspende nach dem Tod betreffend?

 

Gesetzlich gesprochen hat jeder das Recht, seine Organe nach dem Tod zu spenden, denn dieses zu verbieten basiert darauf sich selbst und seine Organe zu respektieren, also ist es legal, wenn er dieses Recht durch ein Testament überlässt. Besonders dann, wenn durch diese Organe Leben anderer gerettet werden kann oder sie dazu ermutigt, aktiver oder effektiver im Leben zu sein.

 

In diesem Zusammenhang ist Organspende charakterisiert durch Wohlwollen und Nächstenliebe, welche aufs Höchste befohlen sind, wie es Allah (swt) aussagte: [sondern stellen die Auswanderer vor sich selbst, auch wenn sie Entbehrung leiden]1 Durch diesen Vers, leiten wir die Rechtmäßigkeit des Vorzugs, auch wenn dort von Geld die Rede ist, da es auf den Grundsatz des Vorzugs aufgebaut ist.

 

F: Wenn das Leben einer Person dringend auf ein Organ eines toten Körpers angewiesen ist, was ist die legale Rechtsprechung?

 

Es ist nicht nur erlaubt, sondern es ist verpflichtend, auch wenn es nicht im Testament festgehalten ist, denn das Leben eines Muslims zu behüten ist weitaus wichtiger als die Heiligkeit eines toten Körpers zu bewahren.

 

F: Ist es für eine weibliche Krankenschwester erlaubt, die zur Pflege eines männlichen Patienten zugewiesen wurde, ihn zu berühren oder seine intimen Körperteile zu sehen?

 

Das ist nicht erlaubt, es sei denn seine Behandlung ist dringend darauf angewiesen und es sei denn, sie ist die einzige Person, die dazu in der Lage wäre.


F: Wie ist die gesetzmäßige Rechtsprechung der Abtreibung betreffend? Was ist mit dem operierenden Arzt?

 

Abtreibung ist illegal, sobald das Sperma die Eizelle befruchtet hat und sobald sich Leben im weiblichen Mutterleib entwickelt. Demzufolge wäre es nur in speziellen Fällen legal, wenn der Fötus das Leben der Mutter gefährdet. Dann ist es der Mutter erlaubt, sich zu verteidigen, auch wenn die Quelle der Gefahr (der Fötus)2sich nicht bewusst ist, was sie tut, wie z.B. ein verrückter Mensch oder ähnliches.

 

F: Wird man belohnt, wenn man Blut für Nicht-Muslime spendet?

 

Es wird gesagt, dass jede Antwort auf einen Hilferuf belohnt wird, denn das Retten von Leben anderer, auch das von Nicht-Muslimen, ist von Allah (swt) befohlen. Zusätzlich hilft diese Tat, den Islam zu verbreiten und bestätigt die Moral der Muslime, die anderen zu bevorzugen, egal welcher Religion sie zugehören.

 

F: Darf ich als Arzt medizinische Informationen oder Diagnosen verheimlichen, um psychologischen Schaden zu verhindern? Bin ich dazu befugt, dem Patienten falsche Hoffnungen zu machen, um seine Moral zu erhöhen?

 

Es ist nicht erlaubt, dem Patienten etwas über seine Krankheit zu erzählen, wenn es sein Tod beschleunigt, es sei denn, dass die Information zu großem Nachteil führt. Der Patient muss eventuell noch sehr wichtige Besorgungen/Erledigungen machen und die Nichtausführung dessen würde zu großem Schaden führen.

Andererseits, wenn man ihm in indirekter Art falsche Hoffnung macht, um seinen Geist zu erhöhen, würde dies überaus belohnt werden.3

 

F: Was ist Ihr Kommentar bezüglich der Wiederherstellung des Jungfernhäutchens für Frauen, die ihre Jungfräulichkeit durch einen Unfall oder einen Fehler verloren, um ihren Ehemann zu täuschen und sich damit vor schwerwiegenden sozialen Verfolgungen zu bewahren?

 

Dies ist erlaubt, wenn sie durch den Verlust der Jungfräulichkeit untragbare Schande, Misskredit oder Tod fürchten muss. Aber, das sollte nur mit äußerster Vorsicht getan werden und vorallem nur in bedenklichen Situationen, denn die Ermutigung zur Durchführung solcher Operationen könnte Frauen sexuell abweichen lassen und sie würden es leicht finden, in Beziehungen, auch in den legalen, wie die Zeit-Ehe nachzugeben. Dieses könnte zu großen sozialen Problemen führen.

 

Soweit es den Betrug angeht, wenn ein Ehemann herausfindet, dass seine Frau ihre Jungfräulichkeit wieder hat herstellen, dann hat er das Recht sie des Betruges wegen anzuzeigen.

Demzufolge ist der Ehemann vor der Hochzeit über den Verlust der Jungfräulichkeit zu informieren, damit das eheliche Leben auf gemeinsames Vertrauen aufgebaut ist, welche die Grundfeste der Ehe stabilisieren.

 

F: Ist einer Frau die Abtreibung erlaubt, wenn durch die Schwangerschaft eine geheime Ehe oder eine illegale sexuelle Beziehung aufgedeckt würde und sie dadurch vor großer Gefahr und/oder schwerwiegender sozialer Verfolgung bewahrt würde?

 

Das ist zulässig, wenn ihre Empfängnis ihr Leben bedroht oder zu großer, untragbarer Schande und Misskredit führt, vorausgesetzt, dass der Embryo noch nicht so weit entwickelt ist, dass man es Leben nennen könnte. Anderseits ist Abtreibung ungesetzmäßig, es sei denn, es liegt durch greifbare Gefahr für die Frau eine Notwendigkeit dazu vor.

 

F: Wenn das Überleben einer Mutter vom Fötus oder umgekehrt abhängig ist, welches Leben hat größere Priorität? Wird die Entscheidung von der Mutter, dem Ehemann, dem Arzt oder der religiösen Autorität getroffen?

 

Eine Mutter hat das Recht, Entscheidungen zu treffen und sich selbst durch Abtreibung zu verteidigen. Niemand anders sonst, weder ein Arzt, der Vormund des Kindes oder der der Mutter, können sich einmischen, um das Problem zu lösen. Aber die religiöse Autorität kann sich nur einmischen, um die legitime Entscheidung der Mutter zu bestätigen. Wie dem auch sei, dem Arzt ist es nur erlaubt, die Abtreibung durchzuführen, wenn das Leben der Mutter von der Operation abhängig ist, und ohne diese ihr Leben in großer Gefahr ist. Es muss erwähnt werden, dass sehr große Vorbehalte in solchen Fällen vorhanden sind.

 

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[1] Heilige Koran, Sure 59, Vers 9

[2] Damit ist der Fötus gemeint, der sich nicht bewusst ist was er tut, also dass er für seine Mutter eine Gefahr darstellt.

[3] Erläuterung: Es ist nach einer Fatwa Seiner Eminenz lediglich in der Notwendigkeit erlaubt, sofern es nicht in einer klaren Lüge mündet.

Die Übersetzung weicht leicht vom Original ab

08. September 2010

29. Ramadan 1431

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