Stellungnahmen Seiner Eminenz zu unterschiedlichen Anlässen

Seine Stellungnahme zu den Luftschüssen bei Anlässen: NEU

Nach den Luftschüssen, die während der Wiederwahl des Parlamentspräsidenten, Nabih Berri, in die Luft gefeuert wurden, stellte der Gelehrte Sayyed Muhammad Hussein Fadlallah eine Fatwa aus, die Luftschüsse und Feuerwerke zur welchen Anlass auch immer inmitten von Menschen verbietet.

 

Seine Eminenz verurteile die Luftschüsse, die anlässlich des Wiederwahls des libanesischen Referenten, Nabih Berri, abgeschossen wurden, als eine schlechte, abscheuliche Art Gefühle auszudrücken.[mehr]

Stellungnahme des Islamischen Widerstandes zur Verteidigung Seiner Eminenz Ayatullah Fadlallah: NEU

Im Sinne des Geistes der Freiheit, hat jeder das Recht die Position Seiner Eminenz Ayatullah, Sayyed Muhammad Hussein Fadlallah zu kritisieren bzw. zu erörtern. Die Sicht über den Sieg/Ruhm Libanons und wem dieser gegeben wurde oder die Sicht der Partizipation der Mehrheit und der Mehrheitsdemokratie. Und von den Kommentierenden, so können sie dies akzeptieren oder nicht. Leider haben wir jedoch in den letzten zwei Tagen, Kommentare und Reaktionen beobachtet, die die Grenze der Moral und des richtigen Benehmens, überschreiten. [mehr]

Seine Stellungnahme zum Anschlag auf den Schrein Imam Musa al-Kazems'(a.):

"Während wir betonen, dass die ganze Nation sich um den Verteidigungskampf von Gaza mit allem Mitteln im Rahmen ihrer Reichweite engagieren muss, und das alle Kapazitäten für diesen Kampf mobilisiert werden müssen - und wir sehen wie die Niederlage des Widerstandes, die Projekte vom Widerstand und der Opposition in der gesamten Region behindert werden, verschärfen gewisse Gruppen, welche von sich annehmen den Anspruch auf den Kurs des Wiederstandes zu haben, ihre kriminellen Tätigkeiten, und das gezielt gegen Gläubige, die jährlich an Ashoura gedenken und dabei ihre Solidarität gegenüber Gaza und den Menschen ausdrücken."[mehr]

Seine Stellungnahme/Fatwa bezüglich der Schweinegrippe und der Pilgerfahrt:

Das Gesundheitsministerium fragte Seine Eminenz, die religiöse Autorität, Seyyed Mohammad Hussein Fadlallah, über den Standpunkt des Islams bzgl. der Pflicht zur Pilgerfahrt dieses Jahr, vor allem da sich Angst über die Verbreitung der Schweinegrippe, die sich über den ganzen Nahen Osten ausweitet, während der Hajj breit macht. Einigen Einschätzungen nach, würde solch eine Ausbreitung dieser Krankheit zu einer humanitären Katastrophe führen. Diese Angelegenheit wurde von arabischen Gesundheitsministern angesprochen, die am Mittwoch diesbezüglich ein spezielle Konferenz einberufen werden. [mehr]

Seine Stellungnahme zum Burkaverbot in Frankreich:

"Wir [Seine Eminenz Sayyed Fadlallah] möchten dem Präsidenten [Frankreichs] folgendes mitteilen:

Frauen genießen die vollumfängliche Freiheit, in dem was sie tragen (möchten), und sie dürfen nicht gezwungen werden, eine 'Burka' zu tragen. Wenn sie aber sich dazu entschließen eine Burka zu tragen, aus psychologischen, persönlichen oder sozialen Umständen, so sollte man ihre Entscheidung respektieren. Denn sie haben die Freiheit, dass auszuwählen, was Allah nicht verboten hat."[mehr]

Seine Stellungnahme zu den Wahlen im Iran:

"Wir rufen die arabischen Regime dazu auf, von diesen Lektionen, der beispiellosen Vitalität in der Islamischen Republik zu lernen, auch wenn diese Vitalität irgendwie gerüttelt oder gestört wird, durch bestimmte negative Aspekte die aus dieser Freiheit resultiert; eine Freiheit, die der Staat zur Verfügung gestellt hat, vor, während und nach den Wahlen. Folglich, führt dazu, diese Islamische Dynamik zu respektieren und zu ehren, welches mindestens genauso vollentwickelt und gut-organisiert ist, wie die meist demokratischsten Staaten dieser Erde, und dies aufgrund ihrer Vitalität, Breite und Kraft." [mehr]

Aufforderung an die Gelehrten der Sunna und Schiah

Wir appellieren an unsere Geschwister in Pakistan, vor allem in den Provinzen, wo die Unruhen weiter bestehen, sich im Umgang mit muslimischen Gefährten an die islamischen Richtlinien zu halten. Das Blut, die Ehre und der Reichtum der Muslime sind Haram (verboten zu verletzen). Darüber hinaus fordern wir euch auf, an der islamische Einheit festzuhalten. Die Sunniten sind nicht das Problem der Schiiten und die Schiiten sind nicht das Problem der Sunniten. [mehr]

Aufforderung an alle muslimischen Geistlichen:

Wir appellieren an alle islamischen Gelehrten aus allen Religionsgemeinschaften und an alle freien Männer, die die Menschenrechte achten und das Töten von unschuldigen Zivilisten verurteilen, ebenso an die offiziellen Politiker der islamischen Länder, dass sie schnell handeln bevor alles über unsere Köpfe zusammen stürzt. [mehr]

Seine Eminenz fordert die sofortige Freilassung des assyrischen Erzbischofs:

Wir betonen ebenfalls die Notwendigkeit der Muslimisch – Christlichen Koexistenz im Irak, basierend auf der nationalen Einheit und fordern die Beruhigung der Christen, damit der Irak ein religiöser und menschlicher Treffpunkt bleibt, für alle politischen und religiösen Tendenzen. Sowohl auch eine zivilisierte Position bleibt, in der sich der Islam allen Bürgern mit Liebe, Gnade und Freiheit erschließt. [mehr]

Zur Eröffnung der Konferenz "Die Einheit der Nationen und ihre Zukunft"

''Wir wissen, dass diese Generation, eine unverletzliche Generation ist, die sich allen Herausforderungen der Welt gegenüberstellen will. Warum lehren wir sie dann nicht objektiv und rational im Dialog und in der Methodik zu sein. Dies ist die islamische Realität! Wie oft sagten wir, dass Palästina bleiben wird, dennoch haben wir Palästina verloren! Und wie oft haben wir gesagt, dass Afghanistan bleiben wird, dennoch haben wir Afghanistan verloren! Leute planen und wir spenden Beifall, Leute besetzen und wir bekämpfen einander!. [mehr]

Seine Eminenz lobt die Aussagen des Erzbischofs von Canterbury:

Wir haben immer die Notwendigkeit, der Integration der Muslime in ihren östlichen oder westlichen Gesellschaften, betont, deren Mehrheit nicht Muslime sind und deren Systeme weltlich und auf Freiheit gegründet sind.Diese Integration sollte erreicht werden, wegen ihrer Besorgnis um die vitalen Interessen ihrer Länder, sowie die aller Bürger, zur Achtung der Gesetzgebung und den Schutz der öffentlichen Interessen. Sie sollten sich bemühen gute Bürger zu sein, auf der Grundlage ihres Glaubens, der fordert: Toleranz, Sittlichkeit, Ethik und die Zurückweisung jedes möglichen Schadens oder Angriffs. [mehr]

03. September 2010

24. Ramadan 1431

Gesegneten Ramadan! Gesegneten Ramadan!
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